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mumok

 

mumok

Das mumok ist eines der größten und zentralen Museen in Europa, das die Kunst seit der Moderne sammelt, erforscht und in seinen Ausstellungen einer breiten kunstinteressierten Öffentlichkeit vermittelt.

 

© Stéfan Olah

© Niko Havranek

Park McArthur – Contact M at Museum Abteiberg, Mönchengladbach
Untitled, 2014, Holz, Farbe, Eisenwaren
Courtesy of the artist, Sammlung David Kordansky & Mindy Shapero, Los Angeles

Foto: Simon Vogel © mumok

Park McArthur – Contact M: Installationsansicht von Passive Vibration Isolation 4, 2014, Softly, Effectively, 2017, Missions, 2025, and Black & White Plaid Commode, Breakfast Commode, Pink Love Commode, Calvin Klein Commode, 2014
Courtesy of the artist

Foto: Simon Vogel © mumok

© Stéfan Olah

© Wien mal anders

Ausstellungsansicht: Nie endgültig! Das Museum im Wandel, Niki de Saint Phalle, Tea Party, ou Le Thé chez Angelina, 1971
Hermann Nitsch, Kleiner Existenz-Altar, 1960
Arnulf Rainer, Übermalung violett, 1961
Arnulf Rainer, Kreuz, 1980

Foto: Klaus Pichler © mumok

Ausstellungsansicht: Nie endgültig! Das Museum im Wandel, Richard Estes, Bus Window, 1969
Kiyoshi Awazu, Die Frau von Hanaoka Seishu, 1970; Brigitta Fritz, Begegnungen, 1981
Richard Kriesche, Ohne Titel, o.D.; Susan Etkin, Arcanum I + II, 1988; Loys Egg, Spritzer, 1973;
Maria Lassnig, Fliegen lernen, 1976; Maria Lassnig, Pfingstselbstporträt, 1969

Foto: Klaus Pichler © mumok

Ausstellungsansicht: Nie endgültig! Das Museum im Wandel, Eva Aeppli, L’Aube, 1960
Eva Aeppli, Les Juges, 1967

Foto: Klaus Pichler © mumok

Es erfüllt im Zentrum Europas eine Brückenfunktion zwischen Ost und West und verbindet als international ausgerichtetes Museum das lokale mit dem globalen Kunstgeschehen.
Kunstgeschichte und Gegenwart werden im mumok als lebendige und gesellschaftsbezogene Prozesse vorgestellt. In Sammlungs- und Sonderausstellungen werden neben berühmten Stars wie Pablo Picasso, Andy Warhol, Maria Lassnig oder Cosima von Bonin auch bislang unentdeckte und jüngere Künstler*innen sowie neue Kunstformen in ihrer Bedeutung gewürdigt. So können Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Experiment einander begegnen.
Der markante dunkelgraue Basaltquader des Gebäudes inmitten des MuseumsQuartiers Wien beherbergt eine außergewöhnliche Sammlung mit Hauptwerken der Klassischen Moderne, der Pop Art, des Fluxus, der konzeptuellen Kunst und des Wiener Aktionismus bis hin zu aktueller Gegenwartskunst mit ihren Film- und Medienbezügen.
Im mumok kino finden mit den Filmvorführungen auch Vorträge und Diskussionen statt, die erhellende Wechselbezüge zwischen Film und bildender Kunst verdeutlichen.
Das breit gefächerte Vermittlungsangebot für alle Besucher:innen ab vier Jahren, die Bibliothek, das mumok kino, das Café und der Shop runden das umfangreiche Angebot ab.

Infos zur Anreise

Öffnungszeiten

Mo:Geschlossen
Di-So:10-18h

Kontakt

Museumsplatz 1, A-1070 Wien 
Tel.: +43-1-525 00-0 
info@mumok.at
www.mumok.at

 

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